Einfach mal kurz nach dem Weg fragen ist nicht. Selbst wenn das Ziel gleich ums Eck liegt. Dem einen ist das zu anstrengend, der andere liebt genau diese Situationen
Man sollte auch nicht erwarten, dass alles in geregelten Bahnen abläuft. "Chaos" ist ein griechisches Wort
Aber auf ungebremste Hilfbereitschaft und herzliche Gastfreundschaft wird man überall stoßen - wenn man sich nicht gerade wie die Axt im Walde verhält.
und herzlich willkommen geheißen worden. Ein Flughafenangestellter organisierte sogar noch ungefragt eine leere Coladose, in die ich meine Kippe schmeissen konnte (ich hätte auch den "großen" Aschenbecher genommen
) Dieses Mal kein Chaos am Kofferband, der Fahrer wartete schon artig vor der Tür. Er parkte im absoluten Halteverbot - wie alle, die jemanden abholen wollen. Erstaunlicherweise verfügte das Auto über richtige Sicherheitsgurte und nicht nur über "Alibi - Schnallen", die das Anschnallsignal besänftigen bzw. es zum Schweigen bringen. Heute abend griechischer Abend im Hotel. Zu später Stunde flogen dann Porzellanteller in Massen und sie fliegen immer noch (kann es von meinem Balkon leise hören). Das ist Lebensfreude, das ist Griechenland. Man sollte keine perfekte Organisation, sondern Spontanität, legeren Umgang mit Gesetzen, gekonnte Improvisation und etwas Schlawinertum erwarten. Gepaart mit unschlagbarer Gastfreundschaft. Und sich darauf einlassen wollen. Auch und gerade abseits der Massentourismuspfade.
Es muss ja nichts Großartiges zu sehen geben, wenn man eh nur ausspannen will - solange die Atmosphäre stimmt... 
Hab viel Platz im Koffer gelassen - der Olivenölvorrat geht bei uns auch dem Ende entgegen
Nochmal zum Thema "Mentalität": Man liebt sie und arrangiert sich oder man kommt damit absolut nicht zurecht. Dazwischen gibt es nichts Erstaunlicherweise verfügte das Auto über richtige Sicherheitsgurte und nicht nur über "Alibi - Schnallen", die das Anschnallsignal besänftigen bzw. es zum Schweigen bringen. Heute abend griechischer Abend im Hotel. Zu später Stunde flogen dann Porzellanteller in Massen und sie fliegen immer noch (kann es von meinem Balkon leise hören). Das ist Lebensfreude, das ist Griechenland. Man sollte keine perfekte Organisation, sondern Spontanität, legeren Umgang mit Gesetzen, gekonnte Improvisation und etwas Schlawinertum erwarten. Gepaart mit unschlagbarer Gastfreundschaft. Und sich darauf einlassen wollen. Auch und gerade abseits der Massentourismuspfade
Gibt es in D auch noch, glaub es, oder nicht. AM LAND ist Griechenland... Außerdem geselle ich mich gern in eben diese Mentalität, und Eppi hat Recht wenn er sagt das findet man auch in "D" im "Dorf"!Nochmal zum Thema "Mentalität": Man liebt sie und arrangiert sich oder man kommt damit absolut nicht zurecht. Dazwischen gibt es nichts.
Man sollte keine perfekte Organisation, sondern Spontanität, legeren Umgang mit Gesetzen, gekonnte Improvisation und etwas Schlawinertum erwarten. Gepaart mit unschlagbarer Gastfreundschaft. Und sich darauf einlassen wollen. Auch und gerade abseits der Massentourismuspfade.
Richtig nett stelle ich es mir auf den kleinen Inselchen, die bislang von den Massen verschont wurden, vorEs muss ja nichts Großartiges zu sehen geben, wenn man eh nur ausspannen will - solange die Atmosphäre stimmt...
Man kredenzte mir derweil Wasser, griechischen Kaffee (ungefähr vergleichbar mit türkischem Mokka), einen selbstgebrannten Raki von Opa musste ich auch noch verkosten (Raki und ich werden keine Freunde, aber es war eine nette Geste, die man unter keinen Umständen ablehnen sollte) und dann kam Oma auch noch mit leckeren Küchlein (Familienrezept) vorbei und davon musste ich auch noch probieren. Leider hatten die da aber keine Muskatnüsse für Fitschi. Vor 2 Jahren 10 Päckchen verkauft, letztes Jahr nur eins... und aus dem Sortiment genommen.
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es ist schon gut, dass Griechenland von Raki (fast) verschon ist .............. bis auf Kreta - die kommen vielleicht auch noch dahinter
und lernen es noch, dass Ouzo besser schmeckt 
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aramis« (22. Mai 2015, 11:24)

derist an den Grillabenden bei unseren Freunden sehr begehrt.
Ein Pfundskerl. Sein Papa auch. Ach darf da gar nicht dran denken. Er hat uns sogar mal bei uns Zuhause besucht.
Den schönsten in % bekam ich auf Korfu unter'm Tresen. Einen mit Honig in Paralia (Olympische Riviera). Einen goldfarbenen auf Kos und Kreta. Und auf Rhodos den Zuma auch als Kaffeemix.
War das schön und in 20 Tagen wird's wieder schön
Zipporo ... alles aus Anis und über 40% reine Medizin
Hatte ich in Paralia abgelehnt , scheint eine Fehlentscheidung gewesen zu sein...
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »CharlyB« (22. Mai 2015, 18:11)