mir hat der Tagesausflug gereicht......aber ich bin auch nicht so wirklich fürs Dorfleben geeignet.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fitschi« (14. Mai 2015, 14:54)
Der Vorteil ist, dass die Kreuzfahrtschiffe die Insel nicht wirklich anlaufen - dafür wäre der Hafen eh zu klein.
Symi wirkte auf mich irgendwie ursprünglicher, symphatischer und authentischer. Typisch griechisch halt. Mit allen Ecken und Kanten, die allesamt ihren ganz eigenen Charme haben.


, na ich schau mal in 4Wochen vorbei und erstattet dann Bericht. Von der Lage so aus dem Bauch heraus kämen mir eher die drei gegenüber von Monolithos in den Sinn , Makri Ada und Halki.
Da gibts weniger Verkehr....

Südostkreta
. Ich finde gerade diese Sturheit, die sich bei vielen Gelegenheiten zeigt, sehr charmant und liebenswürdig.
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fitschi« (17. Mai 2015, 20:57)
Die typisch kretische Gastfreundschaft erfährt man da auf jeden Fall, die Sturheit (und nicht zuletzt den Stolz) auch..
Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »CharlyB« (18. Mai 2015, 10:09)
Auch wenn Symi im eigentlichen Ausflugsprogramm nur drei Haltepunkte besitzt , so kann ich mir vorstellen wenn man dort eine Woche verweilt sehr erholt zurückkehrt.
Man kann ja auch gut erholt aus einem AI-Urlaub kommen, ohne das Hotel verlassen zu haben. Wir mögen immer ein wenig Beschäftigung gepaart mit Strandtagen, wo ein paar Bücher verschlungen werden. Am besten man kombiniert beides, indem man irgendwohin fährt und unterwegs einen netten Strand findet. Wir haben nun Jahrelang alle möglichen Inseln ausprobiert und sind jetzt wegen unserem 3,5-Jährigen Sohnemann ein wenig gemütlicher geworden und ordnen uns dem Zwerg ein wenig unter. In 14 Tagen geht es nach Kos, wo wir alleine wahrscheinlich nicht unbedingt noch einmal hin geflogen wären
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aramis« (18. Mai 2015, 12:30)