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Fitschi

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21

Donnerstag, 14. Mai 2015, 14:50

Chrissi@
Meiner Meinung nach nicht :pfft: mir hat der Tagesausflug gereicht......aber ich bin auch nicht so wirklich fürs Dorfleben geeignet.
Mit sightseeing ist man jedenfalls schnell fertig :ironic: .
Ein Trinkgefäß sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr :Nope:
(Wilhelm Busch)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fitschi« (14. Mai 2015, 14:54)


Günes

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22

Donnerstag, 14. Mai 2015, 15:46

Hallo zusammen

Ich war 1998 auf Symi (verdammt lang her) :TOP:
Es war ein Tagesausflug von Rhodos :crazy:
Symi wird ja auch die Insel der Schwammtaucher genannt.

Ich würde die Insel wieder besuchen,aber seit Jahren hat mich die Türkei voll im Griff :yippie:
Einen schönen Tag wünscht Anita :wink2:

Fitschi

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23

Donnerstag, 14. Mai 2015, 18:58

Für eine ganze Woche?
Ein Trinkgefäß sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr :Nope:
(Wilhelm Busch)

24

Donnerstag, 14. Mai 2015, 19:01

Info

Die beiden Thread wurden zusammengefügt

Epprechtstein

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25

Donnerstag, 14. Mai 2015, 20:37

Freut mich, dass mein Link weiterhelfen konnte...

Sina

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26

Donnerstag, 14. Mai 2015, 21:07

Mich hat Symi bei der Fährüberfahrt von Rhodos nach Kos gewissermaßen verzaubert und so 3 - 4 Tage stelle ich mir da auch recht nett vor. Früh morgens die Gegend erkunden, den restlichen Tag irgendwo am Pool oder Strand verdösen und dann spätnachmittags/ abends, wenn die Ausflügler weg sind, wieder raus und die Tavernen erkunden. Klar wird die Insel gerade in der Hauptsaison tagsüber vermutlich von Ausflüglern überschüttet... aber da die alle mehr oder weniger die gleichen Anlaufstellen haben, kann man sich ja darauf einstellen und dem Trubel entgehen :ironic: Der Vorteil ist, dass die Kreuzfahrtschiffe die Insel nicht wirklich anlaufen - dafür wäre der Hafen eh zu klein.

Im Vergleich dazu Santorin: Klar - griechische blauweiße Postkartenidylle und tolle Fotomotive. Aber imho maßlos überteuert, den Kreuzfahrtschiffen sei's gedankt :mööööööp: Symi wirkte auf mich irgendwie ursprünglicher, symphatischer und authentischer. Typisch griechisch halt. Mit allen Ecken und Kanten, die allesamt ihren ganz eigenen Charme haben.
Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind. (Kurt Tucholsky)

Fitschi

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27

Donnerstag, 14. Mai 2015, 21:52

Was erkunden? Die Felsen? Das typisch griechische Idyll kannst knicken . Haupteinnahmequelle ist der Tourismus, das schlägt sich leider auch in den Preisen der Shops und Tavernen nieder.
An Hotels mit Pool ist die Insel meines Wissens auch nicht gerade üppig bestückt. Es gibt dort nämlich kaum oder kein Süsswasservorkommen.
Die meisten " Hotels" sind in den alten Häusern in Symi- Stadt untergebracht und der Strand dort ist meiner Meinung nach nicht gerade ein renner.
Das was man beim einlaufen in den Hafen sieht .....war es auch schon grossteils.
Ein Trinkgefäß sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr :Nope:
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Epprechtstein

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28

Freitag, 15. Mai 2015, 07:01

Habe mal durchs Netz gezappt, es scheint trotzdem Liebhaber zu geben... http://www.welt.de/reise/nah/article1063…idualisten.html
Was man halt mag

Fitschi

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29

Freitag, 15. Mai 2015, 09:11

Ja klar, des einen Freud, des anderen Leid :ironic:
Ich will die Insel auch niemanden madig machen, nur sollte einem bewusst sein , dass es ausserdem genannten Kloster und der "Stadt" nicht viel zu holen gibt.
Symi erinnert mich irgendwie an die Stadt Olympos auf Karpathos. Hektische Betriebsamkeit wenn die Touristen ausgeladen werden um ein möglichst grossen Stück vom Kuchen abzubekommen.....danach schliessen viele der Läden wieder und der Gehsteig wird "eingerollt".
Nur das Karpathos im Vergleich zu Symi eine blühende Vegetation hat :kuller:
Aber wenn jemand die Abendruhe ( tags gibts eher wenig davon) sucht, warum nicht.
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Epprechtstein

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30

Freitag, 15. Mai 2015, 09:21

Kurz :OT: Gilt auch für Antipaxos :kuller:

CharlyB

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31

Freitag, 15. Mai 2015, 09:40

...gibt's da auch Selbstfindungsgruppen :denk: , na ich schau mal in 4Wochen vorbei und erstattet dann Bericht. Von der Lage so aus dem Bauch heraus kämen mir eher die drei gegenüber von Monolithos in den Sinn , Makri Ada und Halki. :hschein: Da gibts weniger Verkehr....
Die Welt ist unser Feld, dazu muss man kein Bauer sein; könnte aber hilfreich sein.

32

Freitag, 15. Mai 2015, 09:47

Es gibt viele dieser kleinen Inseln, die man scheinbar an einem Tag abarbeiten kann................aber nicht muss :ironic:
Symi, Antiparos oder Patmos sind hier gute Beispiele.
Ich persönlich würde eine oder zwei Übernachtungen dort einplanen, da die Inselchen erst Abends zum "wirklichen" Leben erweckt werden.
Tagsüber wird das volle Touriprogramm geboten und wenn die letzten Schiffe mit den Tagestouris weg sind, geht es erst richtig los :thumbsup:
Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles gut wäre

H. Erhardt

33

Sonntag, 17. Mai 2015, 19:24

Danke für die Meinungen. also dann doch keine Insel für eine Woche.

Fitschi

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34

Sonntag, 17. Mai 2015, 19:56

Bist auch noch nicht so erledigt vom Alltag :kuller:
Wenn Du echte griechische Sturheit und Gastfreundschaft suchst , dann fahr nach Karpathos (inkl. Mietauto) oder nach Südostkreta.
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(Wilhelm Busch)

Sina

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35

Sonntag, 17. Mai 2015, 20:23

Südostkreta
:love: :love: :love: :love: :love:

Die typisch kretische Gastfreundschaft erfährt man da auf jeden Fall, die Sturheit (und nicht zuletzt den Stolz) auch. Letzteres muss man einfach mögen und sich damit arrangieren und man sollte um Himmelswillen nicht versuchen, sich seine Gastgeber "zurechtzubiegen". Damit sind vor zig Generationen schon ganz andere gescheitert :pfft: . Ich finde gerade diese Sturheit, die sich bei vielen Gelegenheiten zeigt, sehr charmant und liebenswürdig.
Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind. (Kurt Tucholsky)

summerdream

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36

Sonntag, 17. Mai 2015, 20:41

Gerade läuft auf RBB dine Dokuemntation über Kreta :love:
Wir können den Wind nicht ändern, aber die Segel anders setzen (Aristoteles)

Fitschi

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37

Sonntag, 17. Mai 2015, 20:55

Wir hatten mit der "Sturheit " noch nie Probleme, im Gegenteil, die Griechen mögen uns anscheinend ( vermutlich weil wir (oder ich) ebenso stur sind) ...wir haben schon so manchen Ladenschluss mehr oder weniger "unfreiwillig" miterlebt ....weil wir irgendwie den rechten Zeitpunkt für's heimgehen verpasst haben.
Ich spreche jetzt aber eher von den "Touristenarmen" Zonen ,wo z.Teil wirklich noch die "Mama" kocht und die ganze Familie mithilft.
Wo man in der Pampas nach dem Weg fragt , das halbe Kafenion lautstark disskutiert was den nun die beste Route wäre...schliesslich eine Tochter die studiert hat zur Hilfe geholt wird, welche dann die Oma fragt und man letztendlich zu der Beschreibung auch noch eben geschnittene Weintrauben und Oma Kekse mit auf den Weg kriegt.

In den Tourihochburgen ist es eher "freundlich aber steril" .
Ein Trinkgefäß sobald es leer, macht keine rechte Freude mehr :Nope:
(Wilhelm Busch)

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Fitschi« (17. Mai 2015, 20:57)


38

Montag, 18. Mai 2015, 09:35


Die typisch kretische Gastfreundschaft erfährt man da auf jeden Fall, die Sturheit (und nicht zuletzt den Stolz) auch..


Hm, typisch Kretisch habe ich ehrlich gesagt noch nie die Gastfreundschaft auf Kreta kennengelernt.
Einen großen Unterschied zu anderen Gegenden haben wir noch nie fest gestellt.



Jede Insel Griechenlands ist anders und trotzdem kann man auf einigen Inseln alles finden wie z.B. Kreta :-)

Ich habe jedoch schon oft fest gestellt, dass man das typische Griechenland, was die meisten Leute mit Griechenland assoziieren, fast nur auf den Kykladen findet.
Das sind idR Strahlendweiße (enge) Gassen und blaue Fensterläden .....
Die Urlauber fliegen dann beispielsweise nach Kos und wundern sich, dass es dort komplett anders ist :-)

Der wohl größte Unterschied liegt darin, ob eine Insel direkt angeflogen wird, oder nur per Fähre oder Kleinflugzeug "Ollympic"
Ich habe auf den Kykladen beispielsweise selten einen Touribus gesehen, der auf Sightseeingtour war. Vielleicht liegt es daran, dass
der Pauschaltourismus auf einigen Inseln noch nicht voll eingeschlagen hat.

Mein Spruch lautet immer:
Das fotogene Bilderbuchgriechenland muss man sich mit einen etwas längeren Ankunftsweg verdienen.
Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles gut wäre

H. Erhardt

CharlyB

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39

Montag, 18. Mai 2015, 09:59

...kann es nicht der Fall sein das die die Griechenland öfter besuchten auch ein besseres Auge bekommen haben und gerade hier das wiederfinden was uns so begeistert? Liebenswerte Menschen die wenn man , wenn auch holperig , den Tagesgruß Kalimera bringt schon anders empfangen wird als wenn das anglesierte "hallo" entgegen kommt?
Klar je weiter wir uns von den Hochburgen des Tourismus wegbewegen , je mehr typische Eigenarten lernen wir kennen. Das macht es doch auch aus , das Reisen wo es noch für uns was zum Entdecken gibt.
Auch wenn Symi im eigentlichen Ausflugsprogramm nur drei Haltepunkte besitzt , so kann ich mir vorstellen wenn man dort eine Woche verweilt sehr erholt zurückkehrt. Die Voraussetzung das man sich neugierig aber mit dem Respekt auf Individualität der/s Einheimischen im Zielgebiet bewegt ist doch erst die Voraussetzung zu einem gelungenen Urlaub.
Und wenn's nicht klappt und man beweglich ist ab auf die Fähre und Rhodos ist groß genug da findet man so manches Kleinod.

Gaduradamm................Moni Thari.............unter Monolithos einen Felsen der ein Gesicht hat

eine Hafenkneipe der anderen Art und ein Indiz für Symi
Die Welt ist unser Feld, dazu muss man kein Bauer sein; könnte aber hilfreich sein.

Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von »CharlyB« (18. Mai 2015, 10:09)


40

Montag, 18. Mai 2015, 12:23


Auch wenn Symi im eigentlichen Ausflugsprogramm nur drei Haltepunkte besitzt , so kann ich mir vorstellen wenn man dort eine Woche verweilt sehr erholt zurückkehrt.


Das ist sicherlich möglich, kommt natürlich auf die Art von Urlaub an, die man macht. Ich denke, den Mietwagen kannst Du dort in der Garage lassen :ironic: Man kann ja auch gut erholt aus einem AI-Urlaub kommen, ohne das Hotel verlassen zu haben. Wir mögen immer ein wenig Beschäftigung gepaart mit Strandtagen, wo ein paar Bücher verschlungen werden. Am besten man kombiniert beides, indem man irgendwohin fährt und unterwegs einen netten Strand findet. Wir haben nun Jahrelang alle möglichen Inseln ausprobiert und sind jetzt wegen unserem 3,5-Jährigen Sohnemann ein wenig gemütlicher geworden und ordnen uns dem Zwerg ein wenig unter. In 14 Tagen geht es nach Kos, wo wir alleine wahrscheinlich nicht unbedingt noch einmal hin geflogen wären :Nope: .

Ich glaube nicht, dass man als "Griechenlandmehrtäter" ein besseres Auge bekommen hat, sondern eher ein anderes.
Vor allem geht man deutlich relaxter und flexibler an den Urlaub ran, da man ja irgendwie alles kennt und weiß wie "Griechenland" funktioniert.
Ich hätte z.B. auch kein Problem wie Du einen 2-Wöchigen Urlaub auf Rhodos zu buchen und zwischendurch einfach mal 2-3 Tage nach Symi ab zu hauen.
Bei einer Woche würde ich dann aber doch getrennt buchen :ironic:
Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles gut wäre

H. Erhardt

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aramis« (18. Mai 2015, 12:30)