......das? was die eine seite als gerecht empfindet ist oftmals für die andere äußerst ungerecht (gefrühlt).Alleine schon die GDL-Forderung (5% mehr Gehalt und eine Reduzierung der Wochenarbeitszeit um 2 Stunden - also monatlich um 8 Stunden) ist ungerechtfertigt.
. Eine gern gesehene "Altlast" aus den Beschäftigungstagen der Bahn als es noch Staatsunternehmen ohne Streikrecht war.
Na wenn's angepasst wird dann gehts doch. Dann wär die DB das erste privatisierte ehemalige Staatsunternehmen mit Haustarifvertrag. Persönlich glaub ich nicht das das klappt. Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »WXYZ« (16. November 2014, 12:39)
Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »revealmap« (16. November 2014, 14:51)
, denn egal was sich jetzt bei der DB und anderen verändert ; der "Erste" setzt einen Meilenstein an dem sich die "nächsten" leiten lassen.