Lieber Besucher, herzlich willkommen bei: Reiseforum - Reiseberichte. Falls dies Ihr erster Besuch auf dieser Seite ist, lesen Sie sich bitte die Hilfe durch. Dort wird Ihnen die Bedienung dieser Seite näher erläutert. Darüber hinaus sollten Sie sich registrieren, um alle Funktionen dieser Seite nutzen zu können. Benutzen Sie das Registrierungsformular, um sich zu registrieren oder informieren Sie sich ausführlich über den Registrierungsvorgang. Falls Sie sich bereits zu einem früheren Zeitpunkt registriert haben, können Sie sich hier anmelden.
Bodensee die REgie führte , der einzige Richtige war der Reiserechtexperte
Kaya Yanar war ja ganz amüsant, aber insgesamt war das so eine oberflächlich - peinliche Geschichte. Sehr niedlich: Lambi auf der Suche nach Fakebewertungen. Ich habe keinerlei Zweifel daran, dass es es professionelle Fälscher gibt und dass diese durchaus auch ihre Kunden finden. Das ist für mich auch keine Grauzone mehr, sondern schlichtweg kriminell und unseriös. Sowohl für den Anbieter als auch für die Nutzer dieser "Dienste".
) und einem guten Reputationsmanager ist es auch daran gelegen, Bewertungen, die in welcher Form auch immer (Erpressungsversuche, reine Schmähkritik, Geschäftsschädigung, etc.) gegen geltendes Recht verstoßen, bei den Portalen anzufechten. Er fechtet auch durchaus Jubelbewertungen an, die absolut nicht zum Hotel passen (Beispiel: Adult Only - Hotel. Zitat aus einer Bewertung: "Unser 4jähriger Sohn hatte jeden Abend Spass in der Minidisco"
Warum Kind in dem Hotel und um Himmelswillen - welche (nicht vorhandene) Minidisco
). Ein richtiger Reputationsmanager kommuniziert im Namen des Hotels, kommuniziert direkt mit den Gästen, sagt ihnen ganz klar, was sie erwarten können und dürfen und was nicht, nimmt ihre Wünsche und Bedürfnisse ernst und leitet im Fall von berechtigter Kritik (überall kann mal was schiefgehen) umgehend Gegenmaßnahmen ein, damit Kritikpunkte sich nicht wiederholen. Das Resultat konsequenter Arbeit: Auch dann werden die Bewertungen besser. Nicht durch Fake, sondern weil man die Gästemeinungen ernstnimmt und entsprechende Maßnahmen einleitet. Und schau an - plötzlich sind die Gäste wieder glücklich. Das ist ein langer Weg und erfordert viel kommunikative und operative Arbeit sowie Zeit - aber nur so funktioniert es nachhaltig und langfristig.
Dann hätte vielleicht etwas daraus werden können