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Namibia / Südafrika 2017 - Teil 25

Bewertung:

Von angie, Donnerstag, 4. Januar 2018, 22:55

Herrschaften und Oukies!

Unseren letzen ganzen Tag in Swakopmund starteten wir wieder mit einem langen Frühstück, bevor wir uns in den Super-Spar aufmachten.

Dort erwarben wir noch die letzen Artikel für zu Hause. Für Sasa die gewünschten 4 x 5 NAD Gutschriften für die Handy-Prepaidkarte, um diese von Europa aus am Leben zu halten.



Außerdem kauften wir noch 10 Packungen von dem beliebten Kalahari Salz. Johann Lafer hat es zwar auch im Sortiment, aber ich kaufe es lieber hier. Wobei mir gerade dazu einfällt, ob es wohl auch hier ein Mindestaltbarkeitsdatum dazu gibt?



500.000 Jahre hat es so in der Kalahari vor sich hingeschlummert, doch wenn es in Europa als Lebensmittel verkauft wird, hat es zwingend ein Mindeshaltbarkeitsdatum. Das schreibt Brüssel so vor. Die spinnen die Gallier!

Richtig heiter wurde es dann an der Kasse. Das junge Mädel konnte wieder einmal die extrem schlechte Bildung unter Beweis stellen. Und man kann davon ausgehen, dass da noch die besser geschulten beschäftigt sind.



Jedenfalls legen wir unseren ganz Krempel, inklusive der 10 Geschenkpackungen Kalahari-Salz, an der Kasse hin. Das junge Mädchen rüttelt und schüttelt die Päckchen vor den Scannern.

Die beiden Girls, die die Waren einpackten, griffen zwischendurch auch noch hilfreich von hinten mit ein. Jeder durfte mal ran - und der Scanner zählte und zählte.



Ich denke noch so, das kann im Leben doch nicht gut gehen - da bist du aber mal gespannt, was am Ende auf der Rechnung steht. Der Monsieur le Chauffeur hatte den gleichen Gedanken und als wir dann den Bon bestaunen, hatten sich die 10x auch tatsächlich in 21x verwandelt. Schlappe 1.000 NAD mehr auf dem Tacho.

Jetzt waren die Girls total überrascht, dass wir das reklamiert haben. Die zwei Einpackerinnen waren schonmal verschwunden und die Kassiererin saß da ganz alleine.



Hinter uns stand ein junger Mann, der nur ein Eis wollte. Den habe ich dann weiter geschickt, sonst hätte der sein Eis trinken können. Die nachfolgenden Kunden wurden ebenfalls von mir umgeleitet, bis das Mädel dann doch auf die Idee kam, ein Schild hinzustellen .

Es dauerte dann doch eine ganze Zeit, bis da jemand kam, der für den Storno zuständig war - und bis der durchgeführt war, dauerte es ebenfalls so seine Zeit. Die Vorgesetzte zeigte und erklärte immer und immer wieder den gleichen Vorgang.



Glücklicherweise hatten wir keine Tiefkühlware eingekauft. Da hätten wir aber ganz doof da gestanden. An solch kleinen Dingen sieht man einfach, dass es da auch gar keinen Bezug zu Menge oder Zahlen gibt.

Am Nachmittag fuhren wir dann noch einmal in die Innenstadt in Richtung Hansa Hotel. Dort habe ich mir bei dem benachbarten Juwelier den Ring gegönnt, den ich mir schon seit 5 Jahren im Flamingo-Magazin der Air Namibia anschaue.



Anschließend ging es zur Desert Breeze Lodge, dort hat der deutsche Steinbildhauer Knut Hüneke etliche Exponate ausgestellt. Sehr nett! Wobei die Rezeptionistin, die uns auf dem Parkplatz in Empfang nahm, erst einmal von "the english artist" erzählte. Deutschland oder England - Madrid oder Mailand? Wer weiß das schon so genau. Das liegt doch sowieso alles in Europa oder so...

Am Abend hatten wir eine Tischreservierung im Swakopmund Hotel & Entertainment Center. Das findet man in den Räumlichkeiten des alten Bahnhof von Swakopmund. Das dortige "Platform One" Restaurant bietet oft Buffet-Abende an. Da wir dort noch nie waren, haben wir das dieses Mal einfach mal ausprobiert.

Für - ich meine 285 Rand bzw. NAD - gibt es wirklich ein tolles Buffet. Da kann man überhaupt nichts sagen. Da gehen wir beim nächsten Mal wieder hin!

Die Inneneinrichtung soll der historischen Location Rechnung tragen und so wundert es auch nicht, dass die Tische im Stile von Wagonwagen angerichtet sind. Sehr, sehr nett!

Nach dem Abendessen hatten wir uns noch mit Trudi & Karl zu einem Glas Wein auf deren Terrasse verabredet. Dazu kamen noch ein paar Freunde, die gerade aus Lüderitz zurück gekehrt waren. So kamen wir erst gegen 23.30 Uhr in unsere Ferienwohnung!

Recht herzlichen Dank für die Aufmerksamkeit und lekker Slaap!

Angie und der Monsieur le Chauffeur

Dieser Artikel wurde bereits 4 178 mal gelesen.


Kommentare (2)

  • 2

    Von Dodo (Samstag, 6. Januar 2018, 08:30)

    Ich verstehe die Ironie von angie bezgl. Salz :o) Wieder - wie alle Berichte - macht es richtig Spass zu lesen. Danke angie!

  • 1

    Von Fitschi (Freitag, 5. Januar 2018, 12:10)

    Bei Salz gibt es kein (echtes) Ablaufdatum, was soll den da ablaufen? Das Zeug kann tausende von Jahren alt sein.
    Mach es nicht nass und gut ist es.

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