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Victoria Fälle 2015 - Teil 10

Bewertung:

Von angie, Montag, 21. Dezember 2015, 20:34

Herrschaften & Oukies!

Näääh, watten Stress!

6 Uhr aufstehen, Koffer packen
7.30 Uhr Frühstück & den Rest Koffer packen
9 Uhr check-out & ab auf die Piste (B 8) nach Katima Mulilo am Sambesi, unserer vorerst letzten Station in Namibia



In Kongola haben wir einen Zwischenstopp eingelegt. Zunächst waren der Monsieur le Chauffeur und Mrs. Bee im ersten Haus am Platze, dem Kaza Kongola Trading Store, Getränke einkaufen. Mr. Tee und ich haben das Auto bewacht und dem bunten Treiben drum herum zugesehen. Der Ort ist offensichtlich eine Oase, in der man noch einmal seine Vorräte auffüllen kann, bevor es weiter nach Afrika geht.

Anschließend ging es noch ins Marshi Craft Centre zum Souvenirs shoppen. Das ist so eine Kooperative, die seit 2012 existiert und in der Kunsthandwerk aus den umliegenden Ortschaften verkauft wird, um den Frauen ein Einkommen zu ermöglichen. Ich finde so etwas grundsätzlich immer unterstützenswert und das ist mir 1000x lieber, als wenn sie sich prostituieren oder ähnliches.

Danach ging es auf die letzte Etappe zur Caprivi River Lodge, direkt am Sambesi gelegen.



Es ist schon spaßig zu sehen wie viele Haustiere (Kühe & Ziegen & Esel) so auf der Straße herum rennen, obwohl das streng verboten ist, da dadurch so viele Verkehrsunfälle verursacht werden. Es waren nicht nur hunderte, sondern tausende Viecher, die aktiv am Straßenverkehr teilnehmen.

Dennoch sind wir gut in der Grenzortschaft Katima Mulilo angekommen. In der Lodge ging es gleich weiter mit "Programm": 15.30 Uhr Kaffee & Kuchen und um 16 Uhr Bootsfahrt auf dem Sambesi (3 Stunden), 19.30 Uhr Abendessen. Da blieb kaum Zeit zum Duschen und "menschlich machen". Zum Glück bin ich jetzt darin geübt auf dem Rücksitz im Auto sitzend zu schlafen.

Die Bootsfahrt bescherte uns nicht nur Hippos und Krokos, sondern auch noch einen illegalen Grenzübertritt nach Sambia zum Sundowner... :pfft:

Morgen müssen wir die beiden britischen Ladies in der Caprivi River Lodge schon wieder verlassen, denn es geht weiter nach Botswana. Auf den Grenzübertritt sind wir jetzt schon gespannt.

Jetzt hocken wir uns erstmal mit der Malaria Prophylaxe (Gin-Tonic) auf die Sambesi-Aussichts-Plattform und lauschen dem gigantischen Froschkonzert.

:Heia:

Dieser Artikel wurde bereits 692 mal gelesen.

Kategorien: Live Reiseberichte


Kommentare (2)

  • 2

    Von Sternedieb (Dienstag, 22. Dezember 2015, 12:04)

    Also 6 Uhr aufstehen ,... ich weiß nicht. ;-)

  • 1

    Von Fitschi (Montag, 21. Dezember 2015, 23:21)

    Ich liebe Frösche, bring mir einen mit........

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