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Katja die 2.

Junior Amigo

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761

Montag, 5. April 2021, 17:19

ich sehne mich auch nach dem Meer, habe im letzten Jahr zwei Urlaube absagen müssen und bin trotzdem nicht nach Malle geflogen, man muss einfach auch mal vernünftig sein, trotz aller Sehnsucht und dringend benötigtem Urlaub :pfft:

762

Montag, 5. April 2021, 17:41

Natürlich muss man mal (!) vernünftig sein, aber man muss auf der anderen Seite auch mal mit den vielen Lügen aufhören, die man sich gefallen lassen muss. Man kann nicht erwarten, dass die Leute gehorchen und sich selber in Unwahrheiten, Widersprüchen und Korruption begeben. Due Wahrheit ist doch bekannt (zumindest den Fachleuten) und warum spricht sie keiner aus ?
Heute habe ich gelesen, dass in einem Jahr tausende Pflegekräfte mittlerweile das Handtuch geworfen haben. Von den wahren "Helden" redet komischerweise keiner mehr :-( und die werden vermutlich 5 Minuten vor der BTW wieder Thema sein, wenn man um Wahlstimmen buhlt.
Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles gut wäre

H. Erhardt

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aramis« (5. April 2021, 17:42)


763

Montag, 5. April 2021, 17:51

Was ist denn die Wahrheit die Du erwähnst?
"Rücksichtslosigkeit ist kein Freiheitsrecht"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »revealmap« (5. April 2021, 17:53)


Hasenbär

Master Amigo

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764

Montag, 5. April 2021, 18:05

Also ich wollte nicht ausgeflogen werden :pfft: mich hätten die auch gerne kostenlos dabehalten dürfen :urlaub1:

Warst Du nicht mit dem eigenen Auto unterwegs ?

War ich … aber ich wäre auch gerne dort geblieben :thumbsup:
Gender Gehabe her oder hin … Meerjungfrau ist einfach treffender als Meerjungmann/innen :pfft:

765

Montag, 5. April 2021, 18:11

Das sich nach jetzigem Stand bis nächstes (!) Jahr Sommer nicht viel ändern wird - auch mit ausreichenden Impfungen.
Bei Lanz war die Tage die Virologin Prof Brinkmann und die forderte zurecht, dass man den Leuten endlich die Wahrheit sagen muss und vor allem NICHT die Schuld ständig auf den Bürger schieben sollte.
Wenn man früher an gewissen Stellschrauben gedreht hätte, wären wir heute viel weiter.
Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles gut wäre

H. Erhardt

summerdream

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766

Montag, 5. April 2021, 18:17

In München wird der Lockdown ab Mittwoch wieder gelockert, da der Wert an drei Tagen hintereinander unter 100 gelegen hat. Hauptsache die Feiertage waren versaut. :mecker:

Da an den Feiertagen weniger getestet wurde ist klar, dass danach die Werte wieder ansteigen. Dann kommt der nächste Lockdown. Soll das ewig so weiter gehen? Jeden 3. Tag ein Wechsel zwischen Sperren und Lockerungen. :batsch:
Wer bis ans Ende der Welt fahren muss um Neues zu entdecken sieht nicht richtig hin.

767

Montag, 5. April 2021, 18:19

Natürlich muss man mal (!) vernünftig sein, aber man muss auf der anderen Seite auch mal mit den vielen Lügen aufhören, die man sich gefallen lassen muss. Man kann nicht erwarten, dass die Leute gehorchen und sich selber in Unwahrheiten, Widersprüchen und Korruption begeben. Due Wahrheit ist doch bekannt (zumindest den Fachleuten) und warum spricht sie keiner aus ?
Heute habe ich gelesen, dass in einem Jahr tausende Pflegekräfte mittlerweile das Handtuch geworfen haben. Von den wahren "Helden" redet komischerweise keiner mehr :-( und die werden vermutlich 5 Minuten vor der BTW wieder Thema sein, wenn man um Wahlstimmen buhlt.


Die Wahrheit ist den Fachleuten nicht bekannt, sonst würden Sie sich nicht so oft widersprechen. Wir haben es hier eben mit einem neuen Virus zu tun. Mit seltsamen Auswirkungen. Wieso bekommt meine Frau im Novemberurlaub, ohne Symptome, Corona, und ich , und alle Menschen mit denen wir zusammen waren, nicht? Wieso sagen uns die Experten vor einem Jahr, Masken nützen nichts, dann plötzlich doch und jetzt, wo alle die waschbaren Alltagsmasken haben, brauchen wir plötzlich nur noch die medizinischen? Wieso werden uns über Ostern Ruhetage verordnet und 24 Std. später ist das dann doch nicht nötig? Bis auf einige bestechliche Profiteure, solche gibt es überall, sind die Fachleute unterschiedlicher Ansicht.

Ich kenne auch eine Pflegekraft die vor 2 Jahren hingeschmiszhat und lieber als unausgebildete Bedienung in einem Restaurant arbeitet, weil er da mehr verdient.. Jetzt ist er seit dem Herbst in Kurzarbeit, das auf 80% aufgestockt wird. Trotz ohne Trinkgelder bekommt er fast soviel wie als Pflegekraft. Warum soll er da als Pfleger arbeiten. Gebt den Pflegern eine angemessene Bezahlung, und sie bleiben in Ihrem Beruf.
Wir können zwar nicht wie die Kinder werden, aber verhindern, dass die Kinder so werden wie wir.

768

Montag, 5. April 2021, 18:31

Ah ja. Dann hoffe ich mal, dass andere Experten mit ihren Aussagen richtig liegen und wir mit vielen Impfungen das Virus vorher hinter uns lassen können. Dazu gehört aber auch dass sich die Menschen verantwortungsbewusst verhalten.

Dass die Politik Fehler gemacht hat, steht außer Zweifel. Es gab nun einmal keine Blaupause. Die Verantwortlichen haben jedoch, vor allem zu Beginn der Pandemie in Europa, vieles richtig gemacht. Auf diesen "Lorbeeren" wurde sich im vergangenen Sommer leider ausgeruht und die zweite bzw. dritte Welle unterschätzt. Für mach einen Politiker wäre es zudem besser nicht in jede Kamera und jedes Mikrofon zu sehen und zu sprechen. Nicht eingehaltene Versprechungen sind Gift für die Moral der Bevölkerung.

Aus der Pandemie muss gelernt werden, dass dieses Land in der Digitalisierung mindestens ein Jahrzehnt hinter seinen Möglichkeiten hinterher hinkt und der überbordende Datenschutz allzu oft notwendige Maßnahmen verhindert. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks wurden zudem die Mittel in vielen Bereichen des Bevölkerungsschutzes radikal gekürzt und bestehende Strukturen fielen dem Rotstift zum Opfer. Auch das rächt sich heute.

Dass sich Deutschland von der "Apotheke der Welt" zum Arzneimittelbittsteller entwickelt hat ist eine weitere Erkenntnis die uns diese Pandemie nun drastisch vor Augen führt.

Kurzum? Die rosaroten Wolken der 1990-Jahre sind inzwischen von der harten Realität verblasen worden. Es gibt viel zu tun und das bitte sehr pragmatisch.
"Rücksichtslosigkeit ist kein Freiheitsrecht"

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »revealmap« (5. April 2021, 18:35)


Fitschi

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769

Montag, 5. April 2021, 18:47

Vielleicht kommt man durch die Pandemie ja endlich zu Erkenntnis, das es besser wäre nicht alles auf „billig billig „ in Fernost zu fertigen sondern Arbeitsplätze und auch Technologie in Europa zu sichern.
Ich wäre bereit dafür einen Mehrpreis zu bezahlen.
Es ist keine Ehre von einem Narren gelobt zu werden :ironic:
Konfuzius

770

Montag, 5. April 2021, 19:12

Für Scrabbleliebhaber bietet die Pandemie zahlreiche neue Wortschöpfungen. Von A wie Abstrichzentrum über F wie Fieberambulanz bis zu Z wie Zooming. Es gibt inzwischen zahlreiche Wortkreationen auf die wir vermutlich gerne verzichtet hatten. Wer mag kann hier die lange Liste ansehen.

Heute hat der CDU-Vorsitzende mit dem Begriff "Brückenlockdown" einen weiteren hinzugefügt. Besser wäre ein richtiges Herunterfahren nach der letzten Runde gewesen. Das wollte der Herr aber damals dann auch nicht.
"Rücksichtslosigkeit ist kein Freiheitsrecht"

771

Montag, 5. April 2021, 19:22

Ah ja. Dann hoffe ich mal, dass andere Experten mit ihren Aussagen richtig liegen und wir mit vielen Impfungen das Virus vorher hinter uns lassen können. Dazu gehört aber auch dass sich die Menschen verantwortungsbewusst verhalten.

Dass die Politik Fehler gemacht hat, steht außer Zweifel. Es gab nun einmal keine Blaupause. Die Verantwortlichen haben jedoch, vor allem zu Beginn der Pandemie in Europa, vieles richtig gemacht. Auf diesen "Lorbeeren" wurde sich im vergangenen Sommer leider ausgeruht und die zweite bzw. dritte Welle unterschätzt. Für mach einen Politiker wäre es zudem besser nicht in jede Kamera und jedes Mikrofon zu sehen und zu sprechen. Nicht eingehaltene Versprechungen sind Gift für die Moral der Bevölkerung.

Aus der Pandemie muss gelernt werden, dass dieses Land in der Digitalisierung mindestens ein Jahrzehnt hinter seinen Möglichkeiten hinterher hinkt und der überbordende Datenschutz allzu oft notwendige Maßnahmen verhindert. Nach dem Zusammenbruch des Ostblocks wurden zudem die Mittel in vielen Bereichen des Bevölkerungsschutzes radikal gekürzt und bestehende Strukturen fielen dem Rotstift zum Opfer. Auch das rächt sich heute.

Dass sich Deutschland von der "Apotheke der Welt" zum Arzneimittelbittsteller entwickelt hat ist eine weitere Erkenntnis die uns diese Pandemie nun drastisch vor Augen führt.

Kurzum? Die rosaroten Wolken der 1990-Jahre sind inzwischen von der harten Realität verblasen worden. Es gibt viel zu tun und das bitte sehr pragmatisch.


Da kann ich bei fast allen zustimmen. Es macht so einfach keinen Spaß mehr. So viele Dinge liegen brach. Werden sie so wie vorher? Für uns nicht. Pragmatische Lösungen waren z. B. Die Isolierung in den Allgemeinen, teilweise immer noch gültig, die Menschen sterben jetzt an Vereinsamung. Habe ich leider auch erleben müssen, oder bringen sich um, wie ein befreundeter Kleinkünstler. Da habe ich heute etwas im Radio gehört. Leider wurden die sozialen Auswirkungen nie beachtet, nur die Auswirkungen auf die Großindustrie. Da haben z. B. die Kleinkunst und die Gastronomie keine Lobby. Ich habe auch genug von pragmatischen und technokratischen Lösungsversuchen.
Wir können zwar nicht wie die Kinder werden, aber verhindern, dass die Kinder so werden wie wir.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »revealmap« (5. April 2021, 19:42) aus folgendem Grund: "Zitierfehler" korrigiert


772

Montag, 5. April 2021, 21:09



Dass die Politik Fehler gemacht hat, steht außer Zweifel. Es gab nun einmal keine Blaupause. Die Verantwortlichen haben jedoch, vor allem zu Beginn der Pandemie in Europa, vieles richtig gemacht.
Da gebe ich Dir voll Recht, doch dann merkten einige Politiker, dass man die Situation monetär nutzen kann, es wurden eigenartige Entscheidungen getroffen und das Chaos "EU" nahm ihren Lauf.
Die letztjährige "Sommer-Sommerpause" wurde vollkommen verpennt (Schul/Bildungssystem + Pflege) und bis heute gibt es keine Lösungen, weil man es in gewohnter Weise versucht hat auszusitzen und versucht mit Geld zu lösen. Die finanzielle Krönung ist, dass wir demnächst vermutlich für Europas Coronaschulden bürgen. Vor allem der SPD kann es nicht schnell genug gehen und letztes Jahr kamen ja schon die ersten Vorschläge an das Vermögen der Bürger ran zu gehen (Lastenausgleich) um alles bezahlen zu können. Kommende Generationen können sich leider nicht mehr bedanken.
Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles gut wäre

H. Erhardt

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »Aramis« (5. April 2021, 21:14)


773

Montag, 5. April 2021, 21:44

Von der EU profitieren wir mit unserem Außenhandel doch am meisten. Selbst an den Hilfszahlungen für Griechenland, Ein Beispiel, haben wir profitiert. So wird es mit den Bürgschaften auch laufen. Solidarsystemen bedeuten nun mal Geben und Nehmen. Vieles in der EU ist änderungsbedürftig, aber sicherlich nicht, dass wir reichenLänder den ärmeren helfen müssen.
Wir können zwar nicht wie die Kinder werden, aber verhindern, dass die Kinder so werden wie wir.

774

Montag, 5. April 2021, 22:09

Klar, die Griechen haben wir ausgenommen wie eine Weihnachtsgans und Geld verdient ohne Ende.

Dieser Hilfsfond ist aber eine andere Hausnummer, wie es zum Glück auch der Bundesrechnungshof (noch) sieht, aber das ist ein anderes Thema ....
Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles gut wäre

H. Erhardt

WXYZ

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775

Dienstag, 6. April 2021, 10:03

Für Scrabbleliebhaber bietet die Pandemie zahlreiche neue Wortschöpfungen. Von A wie Abstrichzentrum über F wie Fieberambulanz bis zu Z wie Zooming. Es gibt inzwischen zahlreiche Wortkreationen auf die wir vermutlich gerne verzichtet hatten. Wer mag kann hier die lange Liste ansehen.

Heute hat der CDU-Vorsitzende mit dem Begriff "Brückenlockdown" einen weiteren hinzugefügt. Besser wäre ein richtiges Herunterfahren nach der letzten Runde gewesen. Das wollte der Herr aber damals dann auch nicht.


Laschi-Lusche-Laschet ist bisher der große Wurf als neuer CDU Vorsitzender noch nicht gelungen. Er kämpft ziemlich alleine.

Die Bundeskanzlerin behandelt ihn neutral, ohne wirklichen Rückhalt. Söder hockt hinter der Hecke und wartet nur darauf das Laschet stolpert, strauchelt oder einen eklatanten Fehler begeht. Und richtige Rückendeckung aus den eigenen CDU Reihen bekommt er auch nicht. Schlimmer noch, wenn das ein oder andere CDU MdB schon offen Markus Söder als Kanzler-Kandidaten präferiert.

Und zu Hause - als NRW Ministerpräsident läuft ihm inzwischen auch das eine oder andere aus dem Ruder.

> Seine NRW Schulministerin Yvonne Gebauer agiert bisweilen bürokratisch, langsam und beharrt störrisch auf ihren fragwürdigen Entscheidungen.
> Vize-Ministerpräsident Joachim Schamp (FDP) arbeitet immer mehr gegen Laschet, anstatt als Koalitionspartner mit Laschet.
> NRW Gesundheitsminister Karl-Josef Laumann überzeugt in Sachen Corona nicht immer. Er agiert viel zu ehrlich.

Laschet hat zahlreiche Baustellen, die er nur z.T. im Griff hat. Und das gute 5 Monate vor der BTW.

776

Dienstag, 6. April 2021, 20:28

Kam gerade in der ARD

Man hat über Ostern wieder Handydaten ausgewertet um die Mobilität der Bürger festzustellen und siehe da - die Mobilität lag deutlich höher als im Jahr 2020. Hier wird doch immer behauptet dass sich fast alle an die Vorgaben halten :denk: . Irgendwie passt das n.M.n aber nicht zusammen :Nope:
Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles gut wäre

H. Erhardt

777

Dienstag, 6. April 2021, 20:38

Die Mobilität lag um 11% niedriger als normal, im Vorjahr lag sie um 28% niedriger. Das sind die Zahlen die eben gesendet wurden. Nur zur Einordnung.

Daraus kannst Du nicht schließen, dass sich nur wenige an die Vorgaben halten und ich nicht, dass sich die allermeisten an die Vorgaben halten. Interessanter wäre zu wissen inwieweit die Kontaktbeschränkungen eingehalten wurden oder eben nicht.

Dass die Bevölkerung "Pandemiemüde" ist, das ist keine Überraschung.

Du hättest übrigens auch erwähnen können, dass die Anzahl derer, die härtere Maßnahmen einfordern, deutlich zugenommen hat.

Letzten Endes sind mir zwei, drei Prozentzahlen für echte Einschätzungen zu wenig. Vor allem wenn, wie eben, nur Teilaspekte beleuchtet werden. Meiner Meinung nach hätte man sich diese Sendung auch sparen können. Wirkliche Erkenntnisse? Fehlanzeige.

Ergänzung: Meiner Erinnerung nach waren die Einschränkungen 2020 drastischer als aktuell. Insofern würde sich ein einfacher Vergleich der Zahlen sowieso verbieten.
"Rücksichtslosigkeit ist kein Freiheitsrecht"

Dieser Beitrag wurde bereits 2 mal editiert, zuletzt von »revealmap« (6. April 2021, 20:44)


Fitschi

Master Amigo

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Wohnort: hier halt

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778

Dienstag, 6. April 2021, 21:14

Der Zusammenhang der Mobilitätsdaten mit der Einhaltung der Coronamaßnahmen erschließt sich mir nicht ganz.
Wir sind z.B. so ziemlich jedes Wochenende mit dem Auto zu einem Wanderziel unterwegs .
Wir treffen aber weder Freunde noch Verwandte , feiern keine Partys und halten brav Abstand zu Anderen , trotzdem reisen unsere Handys viel in der Gegend herum :ironic:
Es ist keine Ehre von einem Narren gelobt zu werden :ironic:
Konfuzius

779

Dienstag, 6. April 2021, 21:22

Naja Fitschi, auf gut deutsch, oder österreichisch gesagt - du sollst mit dem A... zu Hause bleiben und genau diese Wandertouren sind nicht erwünscht (Ausreden, dass man alleine unterwegs ist, haben alle ;-). Deswegen wird ja auch ein Ausgangsverbot tagsüber diskutiert und von vielen Fachleuten gefordert.

Revealmap, das hat sich in dem ARD Beitrag komplett anders angehört. Das waren nackte Zahlen, die ein klares Bild abgeben.
Früher war alles gut, heute ist alles besser. Es wäre besser, wenn wieder alles gut wäre

H. Erhardt

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Aramis« (6. April 2021, 21:31)


780

Dienstag, 6. April 2021, 21:26

Das ist so nicht richtig. Es gab und gibt Kontaktbeschränkungen. Wandertouren und Spaziergänge waren und sind in Deutschland erlaubt.
"Rücksichtslosigkeit ist kein Freiheitsrecht"