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Mittwoch, 22. November 2017, 17:02

Klagen trotz Paypal-Käuferschutzes möglich

Der bei Onlinetransaktionen über den Bezahldienst Paypal verbreitete Käuferschutz schützt nicht vor Klagen des Verkäufers. Das hat der Bundesgerichtshof (BGH) in einem Grundsatzurteil entschieden. In zwei Verfahren hatte PayPal den Käufern aufgrund von Beanstandungen den Kaufpreis zurückerstattet. Die Verkäufer bestanden aber weiterhin auf Bezahlung und klagten. Diese Klagen sind nach dem aktuellen höchstrichterlichen Urteil zulässig und können zur Zahlungspflicht führen.

Quelle

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Mittwoch, 22. November 2017, 20:21

Die Grundlage des Paypal-Käuferschutzes sind doch Vereinbarungen von paypal, einerseits mit den Verbrauchern und andererseits mit Händlern / Anbietern. Wer die Bedingungen nachträglich nicht akzeptiert, sollte als Anbieter keine Möglichkeit haben, via paypal-Zahlungen entgegenzunehmen. So ist das "Problem" schnell gelöst - die Kundschaft zieht weiter.

Natürlich sollte paypal auch gegenüber Verbrauchern den Stecker ziehen, wenn diese auffällig häufig versuchen, den Käuferschutz in Anspruch zu nehmen.
„I'd agree with you. But then we'd both be wrong.“
Unbekannte Herkunft

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »cuate« (22. November 2017, 20:22)