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Dienstag, 19. Januar 2016, 19:32

Mahango Game Park

Lediglich 20 Kilometer von Divundu und der B 8 liegt der Mahango-Wildpark, der nun ein Teil des Bwabwata-Nationalparks ist. Mit rund 24.000 Hektar zählt der Mahango zu den kleinsten Nationalparks in Namibia. Der Park endet im Süden an der Grenze zu Botswana.



Der Nationalpark beherbergt eine große Artenvielfalt an Tieren, darunter auch vier der bekannten „Großen Fünf“: Elefant, Büffel, Löwe und Leopard. An den Ufern können Flusspferde und Krokodile sowie eine große Vielfalt an Wasservögel beobachet werden. Über 400 verschiedene Vogelarten sollen gezählt worden sein, aber auch Rappenantilopen, Impala, Litschi-Moorantilopen.

Besucher können entlang zweier Routen den Mahango Park erkunden. Wobei sicherlich die rund 40 Kilometer lange „Fluss -Schleife“ die lohnendere Route für Wildbeobachtungen ist.



Potenziellen Besuchern wird empfohlen, sich vorher über die jeweilige Befahrbarkeit der Routen zu informieren. Wegen der teilweisen Abgeschiedenheit dieses Naturschutzgebietes ist äußerste Vorsicht ist geboten, wenn durch Bäche und Gräben gefahren wird, und während der Regenzeit kann der tiefe Matsch selbst für versierte Geländefahrer zu einer gewaltigen Herausforderung werden.

Der Mahango Game Park ist ausschließlich für Tagesbesucher von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang geöffnet.



Achtung:Es gibt keine Übernachtungsmöglichkeiten im Park!
Die Eintrittsgebühr beträgt pro Tag pro Person 40 N$ und für das Fahrzeug 10 N$.

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Donnerstag, 12. Oktober 2017, 22:01

Milzbrand / Anthrax

Achtung!!!

Wegen eines massiven Ausbruchs von Anthrax (Milzbrand) ist der Nationalpark seit Mitte dieser Woche bis auf weiteres gesperrt.

Die Behörden von Namibia & Botswana rufen zur Vorsicht im Okavango-Grenzgebiet zwischen Divundu (Namibia) und Shakawe (Botswana) auf.

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Dienstag, 17. Oktober 2017, 18:44

Weiß man schon, wie es zu solch einem Ausbruch gekommen ist? Ich weiß das die Bakterien gegen Kälte resistent sind aber solch ein Ausbruch stimmt einen nachdenklich!

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Mittwoch, 18. Oktober 2017, 23:02

"Milzbrand wütet unter Fischen"

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Vergangene Woche kündigte das Umweltministerium seinen Aktionsplan für das Vorgehen gegen den Milzbrand-Ausbruch im Bwabwata-Nationalpark vor, nachdem Nilpferde und Büffel daran verendet waren. Soeben teilt das namibische Fischereiministerium per Pressemitteilung mit, dass alle Einwohner entlang des Okavango-Flusses auf der Höhe von Katere (wo der Quito-Fluss auf den Okavango stößt) bis runter zur Grenze, wo der Okavango-Fluss unweit Goa in Botswana in dies Nachbarland fließt, davon absehen mit Milzbrand verseuchten Fisch aus dem Fluss zu verzehren. Somit ist Fischen in den Bwabwata- und Mahangu-Schutzgebieten verboten und keine Netze dürfen gehoben oder verlegt werden.

Und hier noch bewegte und auch verstörende Bilder aus der betroffenden Region: