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Sina

Master Amigo

  • »Sina« ist der Autor dieses Themas

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61

Samstag, 15. Februar 2014, 10:28

Ich weiß nicht, wie es heute ist... aber 1999 - 2001 musste man bei stationären Krankenhausbesuchen erstmal eine Kaution im viestelligen DM- bzw. Eurobereich hinterlegen, idealerweise per Kreditkarte. Konnte man das nicht oder hatte keine Kreditkarte dabei, wurde halt nur eine Notversorgung gemacht und das war es dann. Ob man eine Reisekrankenversicherung hatte, hat damals keine Klinik interessiert, die wollten erst das Geld und dann wurden die Patienten versorgt. Das betraf nicht nur Privatkliniken, sondern auch staatliche Krankenhäuser.
Als deutscher Tourist im Ausland steht man vor der Frage, ob man sich anständig benehmen muß oder ob schon deutsche Touristen dagewesen sind. (Kurt Tucholsky)

62

Samstag, 15. Februar 2014, 11:42

Am 12.02.2014 hat das AA folgendes zu den allgemeinen Informationen hinzugefügt.

wird empfohlen, Kopien von .... Reisegepäckversicherungen bei Ein- und Ausreise nach/aus Venezuela mit sich zu führen und auf Verlangen vorzuzeigen (vorauss. ab 1.4.2014 für Einreisen nach Venezuela verpflichtend).


Das gab es schonmal, dass eine Gepäckversicherung verlangt wurde :batsch:
hatte sich damals aber wieder schnell erledigt. Krankenversicherung ist natürlich verständlich.
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Dodo« (15. Februar 2014, 11:44)


elke

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63

Mittwoch, 19. Februar 2014, 09:24

Es gibt Unruhen in Venezuela

http://www.tagesschau.de/ausland/venezuela288.html

Die Versorgungslage war 2010 schon schlecht.....
Ich lebe auf Gran Canaria :urlaub:

Sternedieb

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64

Samstag, 22. Februar 2014, 12:54

Das Auswärtige Amt schreibt sehr aktuell:

Zitat

.... Daher wird empfohlen, nicht notwendige individuelle Reisen nach Venezuela vorläufig zu verschieben.

Sternedieb

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65

Freitag, 28. Februar 2014, 08:32

Ganz überlesen .... Das Auswärtigee Amt schreibt auch:

Deutschen, die sich im Land aufhalten und sich bisher nicht in die Deutschenliste der Botschaft eingetragen haben, wird empfohlen, sich elektronisch unter http://service.diplo.de/registrierungav zu registrieren, um im Fall einer Verschlechterung der Sicherheitslage zentral erreichbar zu sein.

elke

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66

Samstag, 1. März 2014, 16:36

Ich lebe auf Gran Canaria :urlaub:

67

Samstag, 1. März 2014, 17:12

Latina Press kann man sehr gut täglich verfolgen, ich glaub kaum, das
sogar Backpacker noch in den akuten Gebieten sich bewegen.
Was dort momentan vor sich geht übertrifft TABA und BKK zusammen !!!
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tres-amigos

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68

Montag, 12. Mai 2014, 12:29

Sicherheit auf der Isla Margarita

Inwiefern das hier alles stimmt, mag ich in Frage stellen, dennoch ist El Sol de Margarita auch eine gute Quelle (aber nur für diejenigen die Spanisch sprechen können) um sich über Nachrichten und Neuigkeiten auf der Insel zu informieren.

Hier ein Beispiel wie das momentan mit der Insel läuft:
http://www.elsoldemargarita.com.ve/posts…co-de-Margarita

Zusätzlich ist es so, dass dort auf der Insel Probleme - wie in Venezuela im Allgemeinen - mit der Versorgung gibt. Dadurch dass Margarita eine Steuerfreie Zone ist, haben natürlich Händler eine starke Interesse dort Ihre Waren anzubieten, dadurch dass es aber ein Control de Cambio gibt (Wechselkurskontrolle), kommen die Händler nicht einfach so an Dollars, was wiederum bewirkt, dass es eine Verknappung der Güter gibt. Als Konsequenz: Unruhe, Panik und natürlich Gewalt.

Nach wie vor, unter der Maduro-Regierung (ex-Chavez Regierung) verbessert sich in dem Land Nichts.

Viele Grüße
tres-amigos

Sternedieb

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69

Freitag, 24. Oktober 2014, 02:45

Nach wie vor, unter der Maduro-Regierung (ex-Chavez Regierung) verbessert sich in dem Land Nichts.


Hast du etwas anderes erwartet? Sicher nicht ...

Immer noch warnt das AAn sich von Menschenansammlungen und Demonstrationen fernzuhalten und dass es auf der Isla Margarita die Gefahr von bewaffneten Raubüberfällen besteht. Und solange hier noch der Zusatz: ... auch in Hotelanlagen und bei begleiteten und organisierten Gruppenexkursionen steht ... kann sich nichts geändert haben.

Hasenbär

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70

Freitag, 24. Oktober 2014, 22:01

RE: Sicherheit auf der Isla Margarita

Zusätzlich ist es so, dass dort auf der Insel Probleme - wie in Venezuela im Allgemeinen - mit der Versorgung gibt. Dadurch dass Margarita eine Steuerfreie Zone ist, haben natürlich Händler eine starke Interesse dort Ihre Waren anzubieten, dadurch dass es aber ein Control de Cambio gibt (Wechselkurskontrolle), kommen die Händler nicht einfach so an Dollars, was wiederum bewirkt, dass es eine Verknappung der Güter gibt.
Seit der Währungsreform 2008 sind Firmen sehr wohl in der Lage Devisen zu bekommen und eine Verknappung von Gütern habe auch vorher ich nicht bemerkt. Woher kommen Deine Einschätzungen? Hast Du Kontakte vor Ort, die Aktuelles berichten können? Das würde helfen ...
Heizung teurer, Strom teurer, Diesel teurer, Lebensmittel teurer, nur die Ausreden werden billiger.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Hasenbär« (24. Oktober 2014, 22:02)