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1

Montag, 18. Juni 2012, 10:53

Welche Kamera für mich?

Ich möcht einfach mal eine Frage in den Raum werfen,weil mich interessiert was ihr dazu sagt und was ihr empfehlen würdet.

Ich möchte eine Spiegelreflexkamera,die leicht zu bedienen ist wie ein Kompaktkamera.Die allerdings,wenn ich nicht spontan fotografiere,mir auch die Möglichkeit gibt mich der Kamera und den Features zu beschäftigen.
Ich suche also ne Kamera mit der ich auch mal spontan abdrücken kann,nicht immer Objektiv wechseln muss und doch die Möglichkeit habe mich intensiv mit Fotografie zu beschäftigen,wenn ich es denn möchte.

?( :danke:
Wenn dir das Leben eine Zitrone gibt, frag nach Salz und Tequila.

2

Montag, 18. Juni 2012, 11:27

Spiegelreflexkamera heißt immer automatisch, dass man das Objektiv wechseln kann (!) aber nicht muss. Selbst die teuerste Spiegelreflexkamera hat einen Automatikmodus, d.h. sie stellt automatisch scharf, belichtet richtig und schaltet sogar bei Bedarf selbst den Blitz dazu.

Aber das wäre dann so, als hätte man eine teure voll ausgestattete Küche mit Dampfgarer, Induktionswokstation und allem Schnicki und verwendet nur die Mikrowelle zum Dosengulasch wärmen. Die High-Tech-Küche macht einen auch nicht automatisch zum besseren Koch.

Und die Fotos werden mit einer D-SLR und Standardobjektiv im Automatikmodus keinen Deut besser als mit einer modernen Kompaktkamera.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NoDurians« (18. Juni 2012, 11:34)


Sternedieb

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3

Montag, 18. Juni 2012, 11:36

Ich möchte eine Spiegelreflexkamera,die leicht zu bedienen ist wie ein Kompaktkamera.Die allerdings,wenn ich nicht spontan fotografiere,mir auch die Möglichkeit gibt mich der Kamera und den Features zu beschäftigen.


Kauf dir ne vernünftige Bridge! Punkt!
Alles immer ohne Gewähr, nicht dass man auch als Forenuser irgendwann als Terrorist verhaftet wird.

4

Montag, 18. Juni 2012, 11:46

Kauf Dir ja keine Bridge. :Nope:

Die dort verbauten Objektive sind zu lichtschwach. Das geht technisch gar nicht anders. Auch relative gute Zoomobjektive von D-SLR's haben eine Anfangslichtstärke von 3,5 und im für Portraits und Alltagsfotografie wichtigen Brennweitenbereich von sagen wir mal 50mm gar nur mehr 4,5 oder mehr. Das bedeutet zwangsläufig einen zu großen Schärfebereich und damit geht schon eine wichtige Gestaltungsmöglichkeit flöten.

Dann schon lieber eine D-SLR mit einer 35mm-Fixbrennweite (entspricht 50mm Kleinbild) und ein Standardzoom für immerdrauf.

Oder eine der neuen Kompaktkameras mit vernünftig großem Sensor und Wechseloptik.

Oder vielleicht gibt's ja eine Bridge mit Lichtstärke 1,4 od. 1,8 von der ich nix weiß.

Sternedieb

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5

Montag, 18. Juni 2012, 11:52

Die dort verbauten Objektive sind zu lichtschwach.


Für was?

Und ND - du darfst nicht immer von Dir und deinen Bedürfnissen ausgehen.
Alles immer ohne Gewähr, nicht dass man auch als Forenuser irgendwann als Terrorist verhaftet wird.

6

Montag, 18. Juni 2012, 11:53

Nein, ich geh von Clouchens Bedürfnissen aus. :D

Für was?
Hab ich in meinem Beitrag erklärt.

7

Montag, 18. Juni 2012, 11:59

Bei den Bridgekameras hab ich gelesen das sie einzig den Vorteil zur Spiegel haben das sie leichter und kompakter sind.Die Blende ist ja nicht so ideal mit 1:2,8 ?(
Gut,man muss kein Objektiv auswechseln,das ist schon bequem.Weitwinkel ist auch nicht sooo toll.z.b. bei der Panasonic Lumix DMC-FZ20 :denk:
die als die ziemlich beste Bridge dargestellt wird.

Das ganze ist nicht eilig,ich werd mir noch einiges anschauen.Vielleicht kauf ich mir auch gar keine.War einfach mal eine Überlegung.
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8

Montag, 18. Juni 2012, 12:03

DMC-FZ20
Die gibt's nur mehr im Museum.

Das führt mich allerdings zu einem ganz wichtigen Tipp: Ich schau immer bei geizhals.at auf die Preisentwicklung. Da seh ich bei der DMC-FZ20, dass sie 2004 auf den Markt gekommen ist. Wenn man Tests liest, ist natürlich ganz wichtig zu wissen, wann der Test geschrieben wurde. 2004 waren D-SLR's noch in den Kinderschuhen, hatten wenn's gut geht 5 Megapixel und waren extrem staubanfällig.

Das hier scheint das aktuelle Flagship der Lumix-Bridges zu sein: http://www.chip.de/artikel/Panasonic-Lum…t_51282299.html

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NoDurians« (18. Juni 2012, 12:06)


Sternedieb

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9

Montag, 18. Juni 2012, 12:08

Nein, ich geh von Clouchens Bedürfnissen aus. :D


Dann musst du ihre Bedürfnisse noch mal lesen. :ironic:

Etwas zum lesen.
Klick 1 - Klick 2 - Klick 3


@ Clouchen

hör auf mit den Blenden - und lass dich davon nicht blenden.
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10

Montag, 18. Juni 2012, 12:13

Hauptbedürfnis ist "bessere Fotos machen". Wir waren gestern auf einem Straßenfest, und haben beide mit unseren Kameras fotografiert. Hier übrigens meine Fotos: KLICK

Den ersten Bericht lese ich NICHT. Da hab ich schon nach der Überschrift fertig, denn die lautet "Unterwegs im Automatikmodus". Ich hab ja schon geschrieben:
Und die Fotos werden mit einer D-SLR und Standardobjektiv im Automatikmodus keinen Deut besser als mit einer modernen Kompaktkamera.

Die anderen lese ich allerdings sehr genau! :corräkt:

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NoDurians« (18. Juni 2012, 12:14)


11

Montag, 18. Juni 2012, 12:22

Bridge Vorteile lt. Bericht:

■geringere Größe, dadurch Mobilität
■„Einschalten und Los! – Prinzip“
■geringerer Anschaffungspreis
■ In sich abgeschlossenes System (keine Erweiterungen nötig!)
■kein technisches Vorwissen nötig


da gefällt mir alles,nur das ich nicht die "Möglichkeit" habe zu erweitern.Nicht nötig halte ich für eine falsche Aussage.

Nachteile:

■Höheres Bildrauschen durch viele Megapixel auf wenig Sensorfläche
■durch höheres Bildrauschen schlechtere Bildqualität
■meist weniger Einstellmöglichkeiten
■nicht wirklich erweiterbar
■Oft Billig-Objektive verbaut
■selten ein „richtiger Sucher“ (nur digitale Sucher)


wesentlich mehr als Vorteile.
Eben nicht erweiterbar-falls doch einmal gewünscht,Billig Objektive sagen mir das die Kamera vielleicht nicht sehr langlebig ist-weil das Objektiv wenn kaputt ja fix drauf ist,Bildrauschen....obwohl ich mich damit nicht auskenne und nicht wirklich weiss was gemeint ist.

Ich kann jetzt nicht eindeutig sagen das die Bridge nix für mich ist.Werd mich weiter informieren.


Nur bessere Fotos machen ist nicht mein Ziel.Ich möcht mich weiterentwickeln,mehr Möglichkeiten als bei einer Kompaktkamera,aber auch mal schnell knipsen können,starke ausdrucksvolle Farben.,jedoch für Einsteiger nicht übermässig kompliziert in der Handhabung.
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12

Montag, 18. Juni 2012, 12:24

"Klick 3" ist von 2007 und hilft nicht weiter. Da wird einerseits rumgemosert, dass D-SLR's kein "live view" haben, und andererseits hat sich die Technik auch bei den Kompakt- und Bridgekameras enorm weiter entwickelt.

"Klick 2" find ich sehr ausgewogen geschrieben und gut erklärt. Ein unbedingter Lesetipp für Clouchen. :corräkt:


Egal welches System man kauft, die Sensorgröße ist enorm wichtig. Hier ein guter Vergleich der gängigen Sensorgrößen, unter "Four-Thirds" würd ich gar nichts nehmen: KLICK Die Sensorgröße ist ein ganz wichtiges Kriterium für Bildqualität und Abbildungsleistung.

13

Montag, 18. Juni 2012, 12:40

Nachteile:
Die im Bericht genannten Nachteile stimmen auch nicht mehr so. Eine qualitativ hochwertige Bridge hat einen großen Sucher (mind. four-thirds) und eine hochwertige, relativ lichtstarke Optik.

Aber sie hat ggü. einer D-SLR auch meiner Meinung nach keine nennenswerten Vorteile, vom Preis mal abgesehen.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NoDurians« (18. Juni 2012, 12:43)


14

Montag, 18. Juni 2012, 12:47

Hmm,ich hab heute schon mal ein wenig herumgeschaut,auch bei Geizhals.

Wenn wir mal von Bridge reden,würde die ganz gut passen:

Sony Cyber shot DSC-HX200V

wenn wir von Systemcameras sprechen dann die hier:


Sony Alpha NEX-C3 (EVIL) schwarz mit Objektiv AF E 18-55mm

:denk:




es reicht sicher kein Vormittag aus um die richtige Kamera zu finden.Das ist alles nur mal ein Ansatz,eine Richtlinie zumindest.
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15

Montag, 18. Juni 2012, 12:58

Mir wär bei der Sony DSC-HX200V der Sensor zu klein.

Am NEX-System passt die Sensorgröße (23 x 15 mm). Außerdem gefällt mir, dass man Zugriff auf verschiedene Objektive hat. Mit dem 16mm-Pancake oder dem Sigma 30mm ist sie schön kompakt und als 2. Objektiv würd ich mir ein Zoom kaufen, das auch ein bissl Telebereich hat. 18-55 wär nicht meine Wunschbrennweite.

Ein Nachteil der NEX ist, dass Du (im Gegensatz zu D-SLR oder Bridge) damit niemals Fotografieren lernen wirst, weil wichtige Bedienelemente einfach fehlen.

Sternedieb

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16

Montag, 18. Juni 2012, 13:25

ber sie hat ggü. einer D-SLR auch meiner Meinung nach keine nennenswerten Vorteile, vom Preis mal abgesehen.


Natürlich hat sie nur einen wirklichen Vorteil (Preis spielt ja bei Clochen keine Rolle :D ) - das ist, dass man viel weniger zu schleppen hat und keine Objektive wechseln muss, was Clouchen ja auch nicht möchte.
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17

Montag, 18. Juni 2012, 13:38

Nein, Du musst nicht Objektive schleppen. Du kannst ein hochwertiges Zoomobjektiv kaufen, das einen weiten Bereich an Brennweiten abdeckt, oder auch z.B. einen ganzen Tag lang mit einer Fixbrennweite auf Fotopirsch gehen. Deine Bridge ist nicht kleiner als meine D-SLR mit 16-85 (entspricht 24 - 135 Kleinbild).

Die Diskussion nach dem Supertele mit 580facher Vergrößerung können wir uns sparen. Das entspricht überhaupt nciht meinen Fotografier-Gewohnheiten. Ich mach in 4 Wochen vielleicht 3 - 5 Teleaufnahmen. Und für die paar tut's auch die Kompaktkamera, die auf Reisen sowieso dabei ist.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »NoDurians« (18. Juni 2012, 13:45)


Sternedieb

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18

Montag, 18. Juni 2012, 13:56

Nein, Du musst nicht Objektive schleppen.


Dafür aber eine zweite Kamera (Bridge?)


Und für die paar tut's auch die Kompaktkamera, die auf Reisen sowieso dabei ist.
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19

Montag, 18. Juni 2012, 13:59

Gibbes Bridgekameras mit four Thirds?
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Sternedieb

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20

Montag, 18. Juni 2012, 14:07

Gibbes Bridgekameras mit four Thirds?


Du weißt schon was Four-Thirds ist?
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