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21

Montag, 30. November 2020, 11:40

Hallo travelabuelo,

schön, dass diese Frage in diesem Forum aufgegriffen wird. Ich selber bin ein großer Fan von Homöopathie... Darum setze ich eher auf diesen Wirkstoff auch wenn viele es für Schwachsinn halten..

Wer glaubt noch an die Wirkung von Homöopathie?

Lg Marie :klatschen:

travelabuelo

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22

Montag, 30. November 2020, 17:52

@pfitschipfeil: Ja Arnica gibt es auch in homöopathischer Form. Und
ja ich meinte, wenn man schon öfter die Erfahrung gemacht hat, wann etwas
hilft, dann kann man das gut abschätzen, wann man besser zum Arzt geht. Und gerade bei Durchfall, wenn es sich
nicht in relativ kurzer Zeit bessert, würde ich zum Arzt gehen, aber in meinem
Fall war es bisher immer so, dass ich die Globuli genommen habe und spätestens
am nächsten Tag hatte ich keine Beschwerden mehr. So einfach meine Erfahrung bisher.




@travelumdiewelt: schön zu hören, dass dir die Homöopathie auch schon
geholfen hat. Ich finde immer wenn mir etwas mehr hilft als schadet, dann ist
es gut und ich vertraue darauf, auch wenn es viele nicht tun.
"Nur dort wo du zu Fuß warst bist du auch wirklich gewesen" - Johann Wolfgang von Goethe -

Fitschi

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23

Montag, 30. November 2020, 18:17

Arnika ist eine (Heil)Pflanze, was sollte daran nicht homöopathisch sein ?
Ich habe keine speziellen Talente. Ich bin nur passioniert neugierig.
Albert Einstein

24

Mittwoch, 2. Dezember 2020, 09:14

Ich dachte nicht, dass B12 dermaßen gegen Mückenstiche schützt. Oder möglicherweise was eine Kombination aus der Hälfte der Dosis und den B12 Tabletten, aber ich kenne mich bezüglich dieses Vitamins zu wenig aus.


Großes Sorry, ich hatte die Hälfte des Satzes unterschlagen. Richtig ist, wir waren mehrere Monate unterwegs und hatten nach der Hälfte der Zeit unsere verschriebenen Malariaprophylaxe bereits verbraucht. Dann sind mir die skandinavischen Angler in den Sinn gekommen, welche früher mit B12
die Mücken fernhielten. Das hat bei uns jedenfalls funktioniert. Aber ob es nun explizit daran lag, dafür würde ich nicht meine Hände ins Feuer legen.

Sorry nochmal, für die wirre Satzstellung zuvor.
Freedom's just another word for nothing left to lose...

pfitschipfeil

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25

Mittwoch, 2. Dezember 2020, 23:32

Ich dachte nicht, dass B12 dermaßen gegen Mückenstiche schützt. Oder möglicherweise was eine Kombination aus der Hälfte der Dosis und den B12 Tabletten, aber ich kenne mich bezüglich dieses Vitamins zu wenig aus.


Großes Sorry, ich hatte die Hälfte des Satzes unterschlagen. Richtig ist, wir waren mehrere Monate unterwegs und hatten nach der Hälfte der Zeit unsere verschriebenen Malariaprophylaxe bereits verbraucht. Dann sind mir die skandinavischen Angler in den Sinn gekommen, welche früher mit B12
die Mücken fernhielten. Das hat bei uns jedenfalls funktioniert. Aber ob es nun explizit daran lag, dafür würde ich nicht meine Hände ins Feuer legen.

Sorry nochmal, für die wirre Satzstellung zuvor.

Du brauchst dich um Gottes Willen nicht bei mir zu entschuldigen. Das kann doch vorkommen. Und du hast mir das jetzt sehr gut erklärt. Ich wusste ehrlich gesagt auch nicht, dass die skandinavischen Angler früher Mücken mithilfe von Vitamin B12 fernhielten. Man lernt eben nie aus.

@ travelabuelo: Umso besser, dass sich der Durchfall bei dir immer in relativ kurzer Zeit gebessert hat. Verstehe ich richtig, dass du für alle möglichen Ursachen von Durchfall adäquate Globuli mitnimmst?

26

Donnerstag, 3. Dezember 2020, 10:14

Durchfall und Homöopathie

Mir fehlt beim Thema hier eine erforderliche Unterscheidung:

Zwar kann in leichteren und akuten Fällen bei Durchfall Homöopathie eine Alternative sein.

Ist der Durchfall aber sehr ausgeprägt oder dauert länger an, sollte in jedem Fall ein Arzt für eine aussagefähige Diagnose aufgesucht werden.

Der Verlust von Wasser, Mineralien etc. kann schon nach relativ kurzer Zeit lebensbedrohlich sein. Insbesondere gilt dies für Kinder und ältere Menschen. Da kommt eine eigenverordnete Medikation schnell an entscheidende Grenzen und Homöopathie ist dann nicht mehr zu verantworten.

Zudem kann ein Durchfall auch durch weitere Krankheitsbilder verursacht werden, die eine ärztliche Abklärung erfordern.
"Wenn Corona morgen nicht vorbei ist, komme ich übermorgen wieder."
Helge Schneider

travelabuelo

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27

Freitag, 4. Dezember 2020, 13:11

@Pfitschipfeil: Ja anscheinend ist es bei mir,
zumindest auf Reisen, immer das gleiche Problem/die gleiche Ursache. So geht
man in der Homöopathie ja eigentlich nicht vor, dass man immer dieselben Gobuli
nimmt – eigentlich muss man da ja jedesmal nach allen Befindlichkeiten schauen
und je nach Person variiert das dann soweit ich weiß. Ich hab aber so gute
Erfahrungen in meinem Fall mit diesem einen Mittel gemacht, dass es mir bisher
immer gut geholfen hat – vermutlich weil ich stets nur etwas nicht ganz
vertragen habe und mein Magen verstimmt war, es also immer dieselbe Ursache
war.




@cuate: Da hast du Recht, ich wollte Durchfall damit
auf keinen Fall als Erkrankung herunterspielen, sobald etwas (ganz gleich
welche Erkrankung) länger anhält suche ich stets einen Arzt oder unsere
Homöopathin auf. Meine Tochter hat da eine tolle Ärztin mit Zusatzausbildung in
Niederösterreich gefunden. Von ihr habe ich auch die Mittel in meiner
Reiseapotheke.





Die Homöopathin hat mich sogar einmal telefonisch
beraten, wie ich gerade in der Schweiz unterwegs war und mit hartnäckigen
Ohrenschmerzen zu kämpfen hatte. Ein paar Tage schonen, Mittel nehmen und die
Hausmittel meiner mich damals noch begleitenden Frau und die Beschwerden waren
weg.
Ich habe also generell schon gute Erfahrungen mit Homöopathie gemacht, finde
aber auch, dass die Selbstmedikation eindeutig Grenzen hat und auch die
homöopathische Behandlung sicher nicht für alle Erkrankungen infrage kommt.
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pfitschipfeil

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28

Mittwoch, 9. Dezember 2020, 22:33

OK, dann hast du gewissermaßen Glück gehabt, wenn der Durchfall auf Reisen bei dir immer dieselbe Ursache hat. Und genau das meine ich mit dem Abschätzen der Ursachen. Verstehe ich richtig, dass deine Ärztin mit Zusatzausbildung vor der ersten Verschreibung von Globuli der Ursache auf den Grund gegangen ist?

Ohrenschmerzen Mitten in einem Auslandsaufenthalt habe ich ebenfalls erlebt und das ist alles andere als fein, zumal sich das unter anderem auch auf die Schlafqualität auswirkt. Aber ich finde es nett, dass du damals beraten worden bist. Das ist gemäß meinen Erfahrungen nicht selbstverständlich.

travelabuelo

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29

Donnerstag, 10. Dezember 2020, 16:06

Ja anscheinend hatte ich da Glück. Ja... also ich war einmal vor einigen Jahren bei ihr, als ich mit dem vermehrten Reisen angefangen habe und habe sie gebeten mir da ein zwei Mittel zusammenzustellen, die mir dann in fernen Ländern helfen können. Sie hat mich dann gefragt, was für Beschwerden oder Erkrankungen öfter auftreten und noch ein paar Hintergrundinfos dazu, also ein recht umfangreiches Gespräch aus dem ich dann eben mit den zwei drei Mitteln herausgegangen bin. Die hab ich in meine Reiseapotheke getan mit noch ein paar anderen Dingen dazu und dann eben auch tatsächlich öfter verwendet.

Ja das stimmt, das war wirklich besonders hilfreich. Auch was das Fliegen dann angeht ist das ja gar nicht mal so ungefährlich. Bin froh, dass das damals dann so gut funktioniert hat!
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pfitschipfeil

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30

Samstag, 12. Dezember 2020, 22:32

Also interpretiere ich richtig, dass sie dir anhand eines relativ umfangreichen Anamnesegesprächs hinsichtlich der Beschwerden und bisherigen Erkrankungen eine Diagnose erstellt hat? Und ist das grundsätzlich auch wenn du dich auf Reisen befindest genauso möglich?

travelabuelo

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31

Montag, 14. Dezember 2020, 18:36

Ja genau, das ganz erste Gespräch und das erste Gespräch spezifisch aufs Reisen hat länger gedauert und war umfangreicher. Ja grundsätzlich schon, kommt aber sicher auf die Schwere und Art der Erkrankung an. Bei länger anhaltenden Symptomen oder gröberen Erkrankungen muss man sich natürlich dennoch untersuchen lassen und vor Ort einen Arzt aufsuchen. Gegebenfalls, wenn eine Diagnose besteht kann die ja immer noch an die Homöopathin zuhause weitergegeben werden und sie kann dann unterstützende homöopathische Mittel geben. Medizinische Behandlungen unterschiedlicher Art schließen sich ja nicht aus denke ich. Aber zum Glück hatte ich noch keine schwerere Erkrankung bisher. Ich hoffe auch sehr, dass das so bleibt und ich mit den paar Mittel auskomme, die mir bisher geholfen haben.
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32

Freitag, 18. Dezember 2020, 10:16

Hallöchen,

also wenn du diese Beschwerden auf den Reisen hast, dann liegt das ja wahrscheinlich an diese Umstellung vom Essen. Vielleicht kommt noch Aufregung dazu und der Reisestress. Eine Kombination aus verschiedenen Dingen machts bestimmt. Eine Bekannte bekommt mit auch immer mit dem Magen Probleme, wenn sie dann im Urlaub das Essen isst. Sie hat einen empfindlichen Magen und verträgt diese Umstellung nicht so gut, dass legt sich allerdings nach einigen Tagen wieder.
Ich habe auch immer homöopathische Mittelchen dabei, die begleiten mich dann nicht nur auf Reisen. Viele vertrauen doch mittlerweile sowieso eher auf die pflanzlichen Mittel gegen seine Beschwerden. :mööööööp:


LG Kathi
Reisen ist auch deshalb schön, weil man danach immer beschenkt nach Hause kommt.

pfitschipfeil

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Samstag, 19. Dezember 2020, 21:58

@ travelabuelo: OK, hoffentlich habe ich jetzt richtig verstanden... Es wurde ganz zu Beginn mithilfe des Anamnesegesprächs eine Diagnose erstellt und anhand dieser Diagnose Globuli verschrieben. Wirst du die Symptome nicht los oder kommt es zu anderen gröberen Beschwerden, folgt eine neuerliche Diagnose und dann kann dir deine Vertrauensärztin ein anderes homöopathisches Mittel verschreiben. Das klingt auf jeden Fall sinnvoll.

@ KathiOnTour: Ich muss an dieser Stelle gesehen, dass ich mir ebenfalls auf Reisen schwerer mit dem Essen tue. Was mir auch deshalb, weil ich mir gegenüber anderen unhöflich vorkomme, unangenehm ist. Weiß ich, dass ich wo eingeladen bin, esse ich lieber zum Frühstück und dann etwa beim Abendessen relativ viel. Auf jeden Fall tut es gewissermaßen gut zu wissen, dass ich damit nicht alleine dastehe. Nimmst du die homöopathischen deshalb mit? Wenn ja, welche? Und wo liegt der Unterschied gegenüber den von dir angesprochenen pflanzlichen Mitteln?