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Dienstag, 28. Februar 2017, 22:43

Kamanjab

Einen Schnittpunkt zwischen dem südlichen Kaokoveld und Zentralnamibia bildete der seit 1924 bestehende Polizeiposten Kamanjab, der schon damals an einer wichtigen Verbindungsstrecke lag - bis heute hat sich daran so gut wie nichts geändert.



Ein kleiner, zentraler Ort mit deutlich weniger als 10.000 Einwohnern und hoher Arbeitslosigkeit. Entsprechend viele Leute sieht man überall herum lungern.



Kamanjab ist die letzte Versorgungsmöglichkeit im Umkreis von mehreren hundert Kilometern. Es gibt eine Polizeistation, einen Supermarkt, verschiedene Übernachtungsmöglichkeiten und die berühmte "Falkenberg Garage".



Die Falkenbergs sind nicht nur die Inhaber der örtlichen Tankstelle, sondern führen vielmehr die angeschlossene Autowerkstatt mit dem angeschlossenen Bergungsunternehmen. Diese Nummer sollte jeder Reisende, der in das Kaokoveld will, parat haben.



Erstes Haus am Platze ist das Kamanjab: Oppi-Koppi Rest Camp Die ganze Anlage ist ziemlich weitläufig und recht nahe am Ort gelegen. Jedoch drehen Wachmänner regelmäßig ihre Runden.



Wer sich für Felsgravuren interessiert kann sich im Oppi-Koppi den Schlüssel zur "Peet Alberts Koppie", die etwa 2 Kilometer östlich gelegen ist, geben lassen. Außerdem stellen die Inhaber den Kontakt für Besucher zu einem Himba Dorf, das rund 20 Kilometer entfernt liegt, her.



Deutlich rustikaler geht es rund 10 Kilometer außerhalb, in westlicher Richtung, im Porcupine Restcamp zu. Das Camp ist nicht nur für seine zahlreichen Stachelschweine bekannt, sondern auch für hausgemachten Kaffee & Kuchen.