Nicht zusehen, sondern etwas tun, ist sicherlich ein guter Anfang und besser als wegzusehen. Nur fehlt mir persönlich wie schon geschrieben immer noch ein wenig die Konsequenz bei der Sache. Flyer verteilen und informieren ist eine Sache - aber z. B. Hotels konsequent aus den Katalogen zu werfen, die Kinderprostitution dulden und einschlägig bekannt sind, ist der Schritt, der konsequenterweise noch folgen sollte. Und zwar flächendeckend bei allen Veranstaltern auf dem deutschen und möglichst auch auf dem internationalen Markt.
Aber Kinderprostitution leider so lange geben, wie es perverse Menschen gibt, die so etwas wünschen. :

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